Vertrag zugunsten dritter verhältnisse

5. A, der Entwickler eines Einkaufszentrums, schließt einen Vertrag mit B, einer Sicherheitsfirma, um die Sicherheit in der Mall zu gewährleisten. Sowohl A als auch B wissen, dass die Geschäfte von Mietern von A betrieben werden. Diesen Mietern wird gesagt, dass eine der Hauptattraktionen des Einkaufszentrums die hohe Sicherheit von B sein wird. Es ist eine Klausel zwischen A und B, dass alle Mitarbeiter von B, die im Einkaufszentrum arbeiten, Ex-Polizisten sind, die persönlich vom B-Geschäftsführer ausgewählt werden. Tatsächlich wird die Auswahl an eine Beratungsfirma delegiert, die viele ungeeignete Personen rekrutiert. Es gibt viele Diebstähle in den Geschäften. Mieter, die Verluste erleiden, haben vertragliche Ansprüche gegen B. (1) Die Parteien (der “Promisor” und der “Versprechen”) können durch ausdrückliche oder stillschweigende Vereinbarung ein Recht an Einen Dritten (den “Begünstigten”) übertragen. Ein Zuschlag zugunsten eines Dritten wird als “Drittbegünstigtenvertrag” bezeichnet. Nach dem traditionellen allgemeinen Recht wurde das ius quaesitum tertio-Prinzip nicht anerkannt, sondern stützte sich auf die Doktrin der Vertragspraxis, die Rechte, Pflichten und Verbindlichkeiten aus einem Vertrag mit den Vertragsparteien einschränkt (angeblich vertragsgemäß). Der Contracts (Rights of Third Parties) Act 1999 führte jedoch eine Reihe von Zulagen und Ausnahmen für ius quaesitum tertio im englischen Recht ein. Auch andere Länder des common-law führen in diesem Bereich Reformen durch, obwohl die Vereinigten Staaten die Privity Anfang des 19.

Jahrhunderts einzigartig aufgeben. Ein Drittbegünstigter ist nach dem Vertragsrecht eine Person, die das Recht haben kann, auf einen Vertrag zu klagen, obwohl sie ursprünglich nicht aktiv Am Vertrag beteiligt war. Dieses Recht, das als ius quaesitum tertio bekannt ist[1], entsteht, wenn der Dritte (tertius oder alteri) der beabsichtigte Begünstigte des Vertrags ist, im Gegensatz zu einem bloßen Begünstigten (penitus extraneus). Sie bleibt, wenn der Dritte auf die Beziehung vertraut oder der Beziehung zustimmt, und gibt dem Dritten das Recht, je nach den Umständen, unter denen die Beziehung entstanden ist, entweder den Promisor (Promittens oder Performing Party) oder den Versprechen (Stipulans oder Ankerpartei) des Vertrags zu verklagen. In beiden Fällen unterscheidet sich ein Drittvertrag von der Agentur dadurch, dass der Zusagen im eigenen Namen und für sich selbst handelt, während ein Vertreter oder Vertreter dies nicht tut. Sie unterscheidet sich auch von einer promesse de porte-fort, nach der der Dritte eine negative Verpflichtung hat und sich durch seine Zustimmung zunächst durch eine beabsichtigte Vertragspartei ersetzt und sich daher selbst bindet.